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Bei der Durchführung einer bAV ist man als Arbeitgeber dazu verpflichtet, sich an den Gleichbehandlungsgrundsatz ( Art. 3 Abs. 1 GG. Gemäß § 1b Abs. 1 Satz 4 BetrAVG) zu halten.

Dieser erfordert die Bildung einer Gruppe begünstigter Arbeitnehmer und soll somit eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung verhindern.

Unterschiedliche Behandlungen wie z.B. verschiedene Beitragsniveaus in der bAV  sind nur dann möglich, wenn diese sachlich gerechtfertigt werden können. Zu solchen objektiven Gründen können unter anderem die Dauer der Betriebszugehörigkeit oder auch die Höhe des Entgelts sein.

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