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Bei der Entgeltumwandlung ist ein jährlicher Mindestbeitrag von einem Hundertsechzigstel (1/160)  der Bezugsgröße nach § 18 Absatz 1 des Vierten Sozialgesetzbuches (SGB IV) vorgeschrieben.

Es wird also das durchschnittliche Jahreseinkommen des Versicherten in der gesetzlichen Rentenversicherung ermittelt und von diesem sind mindestens ein Hundertsechzigstel für die betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung aufzuwenden. Der umwandelbare Höchstbetrag beträgt nach dem neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze.

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